Im Lichtblick des Augenblicks
Das Buch von Edith und mir.
Wir haben auf die Realität ein Auge geworfen, das sie verewigt hat.

Hier kommt ihr zum Forum der Fotoholiker, wo ich auch sehr engagiert mitwirke:
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Poesie
DICH
Wäre ich wie eine Rose und könnte ich DICH umfliessen, um DICH nie mehr loszulassen,

könnten in mir tausend Sonnen brennen, um dennoch nicht annähernd dein DICH zu erreichen.
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Blatt im Herbst
Es zeichnet der Herbst, die Blätter der Bäume, die sonnendurchflutet goldgelb. Sie finden noch oft an den Ästen ihr Leben, noch kleben sie, halten sich fest.

Doch bald schon rüttelt der Wind, er durchschüttelt, und zieht - manchmal derb, manchmal sanft Dann torkelt das Blatt der Erde entgegen, gesellt sich zur anderen Art.

Es dämpft uns're Schritte, die Ruhe umgibt uns, für einen Moment wird es still. Wir stehen auf Blättern, den Händen der Seele, und lauschen dem Flüstern des Wind's.
© Bilder und Text: Sönke Harke
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Licht
Manchmal wäre es schön, könnte ich auf einem Lichtstrahl reiten, würde ich in seinem Schein meinen Traum entdecken.. Ein Lichtstrahl ist wie ein Handkuss, der unsere Seele berührt..

©Text und Bild, Sönke Harke
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:-)
Wenn ich der Traurigkeit begegnen würde, müsste ich fragen, „Weshalb benutzt du meine Tränen?“ Begegnete ich der Einsamkeit, könnte ich sagen, „Ich habe keine Zeit für dich“. Müßte ich der Biestigkeit ausweichen, könnte ich auf die vielen Steine im Weg verweisen. Würde ich der Liebe begegnen, wüsste ich nichts, womit ich sie beeindrucken könnte, außer mit den Träumen, die in ein Labyrinth führen. Könnte ich aber dich finden, würde ich alle Blumen der Welt für ein „du“ eintauschen.

© Text und Bild Sönke Harke
Euch ein schönes We.
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Die aufständige Karde
Sie stand still und leise neben einem dicken fetten Löwenzahn. "Du bist aber hässlich", prahlte der und plusterte sich heftig auf. "Ja, ich weiss, neben dir erscheine ich kahl und gerupft. Aber auch ich habe ein Dasein, wenn auch nicht so schön wie deines", antwortete die Karde und wackelte bedächtig ihren Kopf im Wind hin und her. "Du kannst nur stechen", meinte Herr Löwenzahn bissig und fletschte verächtlich seine Blätter, "ich hingegen fliege in alle Richtungen, wenn mein Samen reif ist. Der Wind verteilt mich auf allen Teilen der Welt". "Ich weiß", entgegnete sie, "dafür können wir länger die Sonne sehen, weil wir größer sind und lächelte von oben herab. Dann nahm sie ihre Freundin und gemeinsam schauten sie wie die Sonne sich zu den Sternen gesellte, dem Mond die Hand schüttelte und einen letzten Gruß auf ihre Wiese schickte.

Ich wünsche euch eine tolle Woche!
Text und Bild: Sönke Harke
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Keine Haltestelle?
Manchmal gleicht unser Weg den Gleisen, sie zwingen uns in eine Richtung. Wir wissen nicht wohin der Weg führt, den der Weichensteller gewählt hat. Wir begegnen und uns begegnet man. Ist es gut, dass wir nicht über den Horizont sehen können?

Der Zug des Lebens.
Ich hatte schon mal so einen Eintrag, der aber abhanden gekommen ist.
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Abendrot
Wenn die Sonne den Abend küsst und sich ins Schlafgemach zurückzieht, gibt sie den Wolken für kurze Zeit ihr Leuchten mit auf den Weg.
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Feeling
Das Licht erkennen... ....die Harmonie inhalieren... ...einfach dem Rhythmus der Seele folgen. Wie gerne wäre ich da. Wie gerne wäre ich gefangen.

© Bild und Text: Sönke Harke
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Regenbogen
Könnten wir einen Regenbogen umarmen, würde sich uns das Kaleidoskop der Natur öffnen. Könnten wir auf einem Regenbogen sitzen, würden sich Harmonie und Sinnlichkeit zu einem Ganzen vereinen.

Wenn wir darauf laufen könnten, würde uns die Seele entgegen kommen.
© Sönke Harke
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es herbstelt
Es malt der Herbst den Sommer an,
mit vielen bunten Blättern
und lässt so manches bunte Blatt,
einfach herunterfallen.
In uns weckt er Melancholie,
und das Gefühl der Stille.
Wenn seine bunten Finger lang,
gewohnt in sanfter Eile...
... die Farben übertragen.
Wenn alles bunt, was einst so grün,
wenn uns die Sinne lehren.
Das alles was wir atmen nur
ein Weilchen ist.....
....ein Weilchen.
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